Worum geht es in dieser Folge?
Selfcare kann für Eltern wie ein weiteres To-do wirken: Man soll sich erholen, obwohl Zeit, Energie und Organisation fehlen. Franziska und Dominik sprechen darüber, wer sich Pausen erlaubt, wer währenddessen die Kinder übernimmt und warum Zeit allein, Zeit als Paar und Zeit für eigene Bedürfnisse nicht dasselbe sind.
Themen der Episode
- Selfcare als Mutter
- Me-Time mit Kindern
- Pausen ohne Schuldgefühle
- eigene Bedürfnisse als Eltern
- Mental Load
- Zeit für sich
Warum kann Selfcare als Mutter oder Vater zusätzlich stressen?
Der Hinweis „Du musst mal eine Pause machen“ klingt einfach. Eine Pause braucht im Familienalltag aber oft Planung, Vertretung und die innere Erlaubnis, etwas liegen zu lassen. Dann wird Erholung schnell zur nächsten Aufgabe.
Wer nimmt sich Zeit – und wer hält sie frei?
Freie Zeit entsteht nicht im luftleeren Raum. Häufig übernimmt der andere Elternteil währenddessen Kinder und Organisation. Franziska und Dominik sprechen offen über das Verteidigen eigener Zeit und die Konflikte, die daraus entstehen.
Selfcare muss nicht für beide gleich aussehen
Was einen Menschen entspannt, kann für den anderen Arbeit sein. Statt einer allgemeingültigen Routine zeigt die Folge zwei verschiedene Bedürfnisse – und die Schwierigkeit, diese nicht gegeneinander aufzurechnen.
DAS GANZE GESPRÄCH
Vollständiges Transkript
Das automatisch erstellte Transkript macht die Folge vollständig lesbar. Kleine Hör- und Schreibfehler sind möglich.
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